Protokoll des Workshops in Wien

Datum: 17.10.2026 Ort: Papelweg 4, 1220 Wien Uhrzeit: 10:00 bis 16:00 Uhr
Begrüßung
Am 17.10.2026 fand in Wien ein Workshop mit mehreren Teilnehmerinnen statt. Der Workshop wurde von 10:00 bis 16:00 Uhr in Wien, Papelweg 4, 1220 Wien, abgehalten. Der Obmann, Herr Ghousuddin, war gemeinsam mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern anwesend. Zu Beginn der Veranstaltung begrüßte Herr Ghousuddin alle Teilnehmerinnen herzlich. Anschließend stellte er sich sowie seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor. Er bedankte sich bei allen Anwesenden für ihr Kommen. Außerdem erklärte er kurz das Ziel und den Ablauf des Workshops. Das Ziel war es, die Frauen über wichtige Themen ihres Alltags aufzuklären und zu informieren.
Themen des Workshops
Im Mittelpunkt des Workshops standen mehrere wichtige Themen. Diese waren Gesundheit, Gewalt, Beschäftigung, Analphabetismus und Armut. Dabei ging es um Frauen und Männer gleichermaßen. Es wurde betont, dass Aufklärung und Bildung die Grundlage für ein selbstbestimmtes Leben sind. Gegenseitiger Respekt und offene Kommunikation innerhalb der Familie wurden als sehr wichtig hervorgehoben.
Beiträge der Expertinnen
Als Expertinnen waren Frau Dr. Gawhar Muslahe von FEM Süd und Frau Zohara Najafi von Stopp Gewalt gegen Partner anwesend. Frau Dr. Muslahe sprach über die Gesundheit von Frauen. Sie erklärte, wie wichtig es ist, auf die körperliche und seelische Gesundheit zu achten. Sie betonte, dass Frauen bei gesundheitlichen Problemen rechtzeitig Hilfe suchen sollen. Außerdem informierte sie über die Beratungs- und Unterstützungsangebote von FEM Süd. Die Teilnehmerinnen stellten viele Fragen, die ausführlich beantwortet wurden. Frau Najafi sprach über das Thema Gewalt. Sie erklärte, dass Gewalt gegen Frauen in jeder Form ein ernstes Problem ist. Dazu gehören körperliche, psychische und wirtschaftliche Gewalt. Sie machte deutlich, dass keine Frau Gewalt aushalten muss. Betroffene Frauen sollen sich Hilfe holen, denn es gibt Beratungsstellen, die sie unterstützen. Ihr Beitrag wurde mit großem Interesse und Betroffenheit aufgenommen.
Pausen
Zwischen den Beiträgen gab es mehrere Pausen. Zu Beginn gab es ein gemeinsames Frühstück für die Frauen. In der Mittagspause wurde ein gemeinsames Mittagessen serviert. Die Teilnehmerinnen nutzten die Pausen für den Austausch untereinander. Es herrschte eine angenehme und freundliche Atmosphäre.
Diskussion
Danach fand eine Diskussion über das Thema Beschäftigung statt. Viele Frauen sagten, dass sie gerne arbeiten möchten, aber keine Beschäftigung finden. Als Gründe wurden unter anderem fehlende Deutschkenntnisse und fehlende Ausbildung genannt. Ein weiteres wichtiges Thema war der Analphabetismus bei Männern und Frauen. Es wurde festgestellt, dass Menschen, die nicht lesen und schreiben können, im Alltag viele Schwierigkeiten haben. Alphabetisierungskurse und Deutschkurse wurden als besonders wichtig empfohlen. Auch das Thema Armut wurde besprochen. Armut betrifft viele Familien, besonders Frauen und Kinder. Die Teilnehmerinnen waren sich einig, dass Bildung und Arbeit helfen, Armut zu verringern. Mehrere Teilnehmerinnen wünschten sich spezielle Kurse für Familien. Dabei sollen die Anliegen von Frauen, Männern und Kindern gleichermaßen gehört werden.
Abschluss
Zum Abschluss bedankte sich Herr Ghousuddin bei den Expertinnen für ihre wertvollen Beiträge. Er bedankte sich auch bei den Teilnehmerinnen für ihre aktive Mitarbeit. Danach erhielten alle Teilnehmerinnen ihre Zertifikate. Die Teilnehmerinnen zeigten sich sehr erfreut über den Workshop. Die behandelten Themen stießen auf großes Interesse. Viele Teilnehmerinnen äußerten den Wunsch, weitere Kurse zu besuchen. Sie möchten ihre Deutschkenntnisse verbessern. Außerdem erklärten sie, dass sie in Zukunft gerne arbeiten möchten. Der Workshop endete um 16:00 Uhr in einer positiven, motivierenden und wertschätzenden Atmosphäre.

Spread the love

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Nach oben scrollen