Empfang und Tagung des afghanischen Kultur-, Integrations- und Sportvereins AKIS
Bericht von Michael Fanizadeh (VIDC) und Maryam Singh (Beratungszentrum für Migranten und Migrantinnen)
Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums des afghanischen Kultur-, Integrations- und Sportvereins AKIS und des 26-jährigen Bestehens des Banu-Frauenmagazins veranstaltete der Verein am 10. April 2026 eine Konferenz mit Abendempfang – in Kooperation mit dem VIDC und der Arbeiterkammer Wien (Abteilung für Frauen und Gleichstellungspolitik). Die Veranstaltung begann mit einer halbtägigen Tagung und erreichte ihren Höhepunkt in einem feierlichen Empfang im Wappensaal des Wiener Rathaus. Rund 200 Gäste aus acht europäischen Ländern, darunter vor allem Frauen aus der afghanischen Diaspora sowie Vertreterinnen der österreichischen Politik, nahmen an der Veranstaltung teil.
Politische Unterstützung aus Österreich und dem Europäischen Parlament
Unter der Moderation von Gawhar Musleh, Vorstandsmitglied von AKIS, und Michael Fanizadeh vom VIDC wurde der Abendempfang von der neuen Wiener Frauenstadträtin Elke Hanel-Torsch eröffnet. Sie dankte dem Verein AKIS für dessen Engagement, Mut, Menschlichkeit und Solidarität. Hanel-Torsch hob hervor, dass der Verein mit seiner Arbeit einen großartigen Beitrag im kulturellen Bereich leiste – insbesondere durch die Arbeit mit jungen Männern, die im Rahmen der Vereinsaktivitäten geschult würden, um Radikalisierung vorzubeugen.
Gefolgt wurde die Eröffnungsrede von einem Grußwort von Österreichs Frauenministerin Eva-Maria Holzleitner, die ihre Solidarität mit Frauen und Mädchen in Afghanistan ausdrückte: „Deshalb ist es richtig und wichtig, die internationale Diskussion über die Anerkennung von Gender Apartheid als Verbrechen gegen die Menschlichkeit voranzutreiben. (…) Es ist unsere gemeinsame Verantwortung, die Stimmen der Frauen in Afghanistan hörbar zu machen, zu stärken und sie in ihrem Kampf für Freiheit und Selbstbestimmung zu unterstützen.“
In ihrer Rede betonte die EU-Abgeordnete Evelyn Regner, dass die Situation der Frauen und Mädchen in Afghanistan seit der Machtübernahme der Taliban 2021 eine der schwerwiegendsten Menschenrechtskrisen unserer Zeit darstelle. Systematische Unterdrückung habe das Leben der Frauen unerträglich gemacht. Regner verwies auf über 100 Erlasse der Taliban, die Frauen aus dem öffentlichen Leben ausschließen, und bezeichnete dies als Gender-Apartheid, ein strukturelles System der Ausgrenzung. Sie hob die Rolle des Europäischen Parlaments hervor, das seit 2021 durch Resolutionen – etwa zur Verurteilung des Bildungsverbots für Mädchen oder zur Forderung nach Freilassung inhaftierter Aktivist*innen – Druck ausübe. Ein Meilenstein sei das Urteil des Europäischen Gerichtshofs, das diskriminierende Maßnahmen gegen afghanische Frauen als Verfolgung im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention anerkenne. Dies erleichtere den Schutz von Frauen im europäischen Asylsystem.
Regner unterstrich die Bedeutung internationaler Solidarität: Die EU müsse ihren Einfluss auf regionale Akteure wie Katar oder Pakistan geltend machen, die afghanische Diaspora einbinden und politischen sowie wirtschaftlichen Druck aufrechterhalten. „Wir dürfen nicht wegsehen“, so ihr Appell. Die Zusammenarbeit verschiedener Gruppen – wie bei der Veranstaltung in Wien – sei entscheidend, um die Stimmen afghanischer Frauen zu verstärken. Abfließend versicherte sie: „Wir stehen an eurer Seite.“
Afghanische Frauen gegen Gender Apartheid
In ihrem Beitrag betonte Nargis Mommand Hassanzai, ehemalige Professorin der Kabul-Universität und heute in Deutschland lebend und arbeitend, die Verantwortung, sich in Solidarität mit den Frauen Afghanistans und für deren Recht auf Bildung an der Veranstaltung zu beteiligen. Der Abend stehe nicht nur im Zeichen der Jubiläen von AKIS und der Frauenzeitschrift Banu, sondern vor allem im Kampf gegen die systematische Entrechtung afghanischer Frauen – eine Realität, die sie als Gender-Apartheid bezeichnete. Besonders schmerzhaft sei, dass im 21. Jahrhundert einem Land wie Afghanistan die Bildung für die Hälfte seiner Mädchen verwehrt bleibe. Bildung sei ein grundlegendes Recht, doch für afghanische Mädchen wirke es wie ein unerreichbarer Traum.
Trotz aller Herausforderungen würden die Mädchen und Frauen nicht schweigen – im Inland wie in der Diaspora erheben sich tausende Stimmen, unterstützt von der internationalen Gemeinschaft, um für Bildung und grundlegende Rechte zu kämpfen. Hassanzai forderte, Afghanistan als Ganzes zu betrachten: Frauenrechte, Wissenschaft und Gesellschaft seien untrennbar miteinander verknüpft. Während Konferenzen und Resolutionen wichtig seien, brauche es nun konkrete Taten. Die Veranstaltung solle ein Aufruf zum Handeln sein: „Wir müssen Worte in Aktion übersetzen.“
Die afghanische Botschafterin in Österreich, Manizha Bakhtari, betonte ebenso das Engagement und den Mut der Frauen und Mädchen in Afghanistan, die trotz aller Herausforderungen nicht schweigen würden und sich gegen die systematische Diskriminierung zur Wehr setzten. Sie verwies darauf, dass sich sowohl innerhalb Afghanistans als auch in der Diaspora tausende Stimmen vereinten, darunter auch jene der internationalen Gemeinschaft. Diese Stimmen würden sich für Rechte, Bildung und grundlegende Menschenrechte erheben.
VIDC und AK Wien unterstützen den Kampf gegen Gender Apartheid und für eine gelingende Integration
Sybille Straubinger, Direktorin des VIDC und Vera Glassnervon der Arbeiterkammer Wien bekräftigten als Kooperationspartner von AKIS ihr Kommittent im Kampf gegen die systematische Unterdrückung von Frauen und Mädchen in Afghanistan und für eine gelingende Integration in die österreichische Gesellschaft. Straubinger betonte, dass angesichts der vielen globalen Krisen die Gefahr bestehe, dass die anhaltende Situation in Afghanistan in Vergessenheit gerate. Während die Welt oft nur die aktuelle Krise im Blick habe, sei Afghanistan für die Menschen vor Ort, besonders für Frauen, eine katastrophale Realität. Um dies nicht aus dem Fokus zu verlieren, habe das VIDC gemeinsam mit anderen Initiativen einen Brief an alle 183 Abgeordneten des österreichischen Parlaments verfasst, mit der Forderung, Gender-Apartheid als Verbrechen gegen die Menschlichkeit anzuerkennen und international rechtlich zu verankern.
Vera Glassner erinnerte an die langjährige Zusammenarbeit mit AKIS und dem VIDC. Die jährliche Tagung sei ein Höhepunkt dieser Kooperation, an der sich die Arbeiterkammer auch dieses Jahr wieder mit einem Workshop beteiligt habe – unter anderem mit beeindruckenden afghanischen Frauen, Vertreter*innen des AMS, des ÖGB sowie verschiedener Vereine und NGOs wie dem Beratungszentrum für Migrantinnen. Die Veranstaltung stehe für das gemeinsame Engagement, die Situation afghanischer Frauen sichtbar zu halten und konkrete Unterstützung zu leisten. Ihr Dank richtete sie auch die kürzlich verstorbene Kollegin der AK Wien Asiye Sel, die die Partnerschaft mit AKIS über lange Jahre koordiniert hat.
30 Jahre AKIS
AKIS-Obmann und -Gründer Ghousuddin Mir bedankte sich bei den unterstützenden Kooperationspartnern und der Stadt Wien für die langjährige Unterstützung und erinnerte nochmal an die große Unterstützung durch Asiye Sel von AK Wien: „Sie fehlt uns sehr, aber wir werden Ihr Andenken bewahren.“
Die Laudatio auf das 30-jährige Bestehen von AKIS hielt Gemeinderätin Marina Hanke. In ihrer Laudatio hob Hanke die besondere Symbolkraft des Wiener Rathauses hervor: Als Ort der Entscheidung und des Zusammenhalts stehe es für eine Stadt, die Vielfalt lebe und Diaspora-Gemeinschaften wie die afghanische eine Stimme gebe. Doch der Abend gelte vor allem AKIS – einem Verein, der seit 1996 nicht nur eine Institution, sondern eine Lebensader für tausende Menschen geworden sei. AKIS habe sich von einer kleinen Initiative zu einem wichtigen Akteur entwickelt, unterstützt von Partnern wie der Stadt Wien, Caritas, ÖGB und Arbeiterkammer. Über 30 Jahre hinweg leistete der Verein konkrete Hilfe – von Asylberatung über Gewaltprävention bis hin zu Bildungsprojekten, die 80.000 Mädchen in Kabul erreichten. Besonders hervorzuheben sei das ehrenamtliche Engagement vieler, die AKIS mit ihrer Zeit, Energie und Überzeugung tragen. Die Arbeit des Vereins stehe für eine tief verwurzelte Überzeugung: Bildung als Menschenrecht, Gemeinschaft als Kraft und Solidarität als Brücke zwischen Wien und Kabul. AKIS beweise, dass Zivilgesellschaft Grenzen überwinden und Leben verändern kann – eine Leistung, die heute gefeiert werde und Hoffnung für die Zukunft mache.
Resolution und Engagement der jungen Generation von AKIS
Bei der Tagung wurde zudem eine Resolution von den AKIS-Vertreterinnen Hadia Tahiri, … verlesen. Die Rednerinnen betonten die Verantwortung der Diaspora und wiesen darauf hin, dass sie als junge afghanische Frauen in Europa Privilegien genießen – wie Bildung, Selbstbestimmung und Chancen –, die für viele Mädchen in Afghanistan unerreichbar seien. Sie erzählten die Geschichte von Nooria, die sich als Junge verkleiden musste, um arbeiten zu dürfen, und die damit symbolisch für Millionen Frauen stehe, denen Rechte und Würde verweigert würden. Dank AKIS hätten sie als Frauenjedoch eine Plattform, um gehört zu werden, und sie fühlen sich verpflichtet, nicht zu schweigen.
Die junge Generation von AKIS sehe es als ihre Aufgabe, stellvertretend für afghanische Mädchen zu kämpfen und zu zeigen, was möglich ist, wenn Chancen gegeben werden. Sie betonten: Bildung sei kein Privileg, sondern ein Grundrecht, und solange Mädchen in Afghanistan davon ausgeschlossen seien, dürfe die Welt nicht wegsehen. Ihr Appell lautete, Stimme für die zu sein, die keine haben – denn Freiheit und Würde seien unteilbar.
Forozan Wakili, eine Schülerin, schilderte in ihrem Beitrag den tiefen Schmerz, der sie erfülle. Sie erklärte, dass ihr Herz schwer sei, wenn sie an ihre Mitschülerinnen in Afghanistan denke, denen nach der 6. Klasse der weitere Schulbesuch verwehrt bleibe. Diese Mädchen träumten davon, Diplomatinnen, Ärztinnen oder Politikerinnen zu werden und die Zukunft ihres Landes mitzugestalten. Doch stattdessen seien sie in ihren Häusern gefangen, lebten in Angst und müssten ein Schicksal als Ehefrauen von Taliban und Mullahs akzeptieren. Wakili äußerte die Befürchtung, dass selbst eine mögliche Wiedereröffnung der Schulen durch die Taliban keine echte Bildung bringen werde – stattdessen drohe eine Indoktrination mit Extremismus und Gewalt, statt moderner Wissenschaft und Technologie.
Tagung am Nachmittag
Eröffnet wurde die Tagung am Nachmittag von Gemeinderätin Alexandra Rezaei, AKIS Obmann Ghousuddin Mir, der ehemaligen stellvertretende Ministerin im Ministerium für Frauenangelegenheiten in Afghanistan Palwasha Kakar, der Migrationsforscherin Judith Kohlenberger, Wali Shapour von der Association of Afghan Associations in den Niederlanden, sowie von Latif Estafli von AKIS und Friba Sadeq vom Banu-Magazin. Moderiert haben Maryam Singh vom Beratungszentrum für Migranten und Migrantinnen in Wien und Friba Charkhi von AKIS.
Die Beiträge setzten einen klaren Fokus auf die systematische Entrechtung von Frauen in Afghanistan sowie auf die Verantwortung der internationalen Gemeinschaft. Judith Kohlenberger wies in ihrer Rede auf die besonderen Risiken und strukturellen Herausforderungen hin, denen Frauen und Mädchen auf der Flucht ausgesetzt waren. Sie verwies darauf, dass weltweit mehr als die Hälfte der Geflüchteten sowie Asylsuchenden Frauen und Mädchen waren – mit einer besonders hohen Betroffenheit afghanischer Frauen aufgrund der massiven Menschenrechtsverletzungen in ihrem Herkunftsland. Frauen und Mädchen seien entlang der gesamten Fluchtroute einem deutlich erhöhten Risiko ausgesetzt. Dazu zählten insbesondere Ausbeutung, Menschenhandel sowie schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen – sowohl während der Flucht als auch in Aufnahmeländern.
Workshops
Workshop 1: Strategien zur Förderung der Bildung afghanischer Mädchen und Frauen (Farsi) Moderation: Najla Zamani (AKIS), Inputs u.a. Rafi Ahmadi (ÖIF) und Saida Tolo (Frauenrechtsaktivistin, Niederlande).
Der Workshop diskutierte, wie unter den aktuellen restriktiven Bedingungen in Afghanistan Bildungszugänge für Frauen und Mädchen aufrechterhalten und weiterentwickelt werden können. Ausgangspunkt war die Erkenntnis, dass das formale Bildungssystem für Mädchen nicht mehr zugänglich ist und alternative Ansätze zunehmend an Bedeutung gewinnen. Im Fokus standen digitale Lernangebote, Radioformate und informelle Lernräume als notwendige Ergänzung – teilweise sogar als einzige realistische Option. Diese können das formale Bildungssystem zwar nicht ersetzen, dienen aber als Übergangslösungen und Schutzmechanismen.
Besonders betont wurde die Unterstützung bestehender Initiativen, wie privater Lernorte und informeller Netzwerke, die gezielte Förderung und Schutz benötigen. Zudem wurde die Rolle sozialer Strukturen diskutiert: Nachhaltige Bildungsarbeit erfordert die Einbindung von Männern, etwa durch Sensibilisierungsmaßnahmen, Medienarbeit und kulturell angepasste Ansätze. Solidarität, Empowerment und Netzwerke unter Frauen wurden als zentrale Faktoren identifiziert, um Wissen zu verbreiten und Risiken zu minimieren. Die afghanische Diaspora kann durch Wissenstransfer, finanzielle Unterstützung und digitale Bildungsangebote einen wichtigen Beitrag leisten.
Zentrale Handlungsempfehlungen:
• Ausbau alternativer Bildungsformate (digitale Angebote, Radio, informelle Lernräume).
• Direkte Unterstützung von Frauen und Mädchen (Online-Unterricht, finanzielle Hilfen).
• Förderung wirtschaftlicher Selbstständigkeit (z. B. handwerkliche Tätigkeiten).
• Einbindung von Männern (Sensibilisierung, Bildungsprogramme).
• Stärkung von Netzwerken und Solidarität (Vernetzung, Diaspora-Einbindung).
• Förderung von Medien und Informationszugang (unabhängige Medien, Radio, Publikationen).
Kernbotschaft: Kurzfristig am wirksamsten: Gezielte Förderung digitaler und individueller Bildungsangebote, da sie schnell umsetzbar sind und trotz Restriktionen direkten Zugang ermöglichen.
Workshop 2: Bildung und Arbeitsmarktintegration afghanischer Frauen in der Diaspora (deutsch). Moderation: Maryam Singh (Beratungszentrum für Migranten und Migrantinnen), Inputs u.a. Vera Glassner (AK Wien), Elisabeth Kerndl (ÖGB Bundesfrauenabteilung), Kamini Sharma (AMS – SFU), Deniz Ülker (AMS – KON(SUB) und Maria Rösslhummer (Verein SToP)
Der Workshop analysierte die strukturellen und individuellen Herausforderungen afghanischer Frauen beim Zugang zu Bildung und Arbeitsmarkt in Österreich und Europa. Im Fokus standen sowohl institutionelle Unterstützungsangebote – wie Beratung und arbeitsrechtliche Aufklärung der Arbeiterkammer Wien (u. a. mit Materialien auf Farsi) – als auch die Lebensrealitäten der Teilnehmerinnen.
Afghanische Frauen in Österreich und Europa stehen vor zentralen Barrieren: Fehlende Kinderbetreuung und unflexible Arbeitszeiten (z. B. Nachtarbeit) behindern die Erwerbstätigkeit, traditionelle Rollenbilder erfordern oft Aufklärung in der Familie, und hochqualifizierte Frauen scheitern häufig an der Anerkennung ihrer Abschlüsse. Zudem erschweren Sprachbarrieren und Mehrfachdiskriminierung – etwa in Bewerbungsprozessen – die Integration. Gleichzeitig nutzen viele Frauen ohne formale Bildung vorhandene Angebote aktiv, und gezielte Förderprogramme wie der waffzeigen Wirkung. Beratungsstellen sind dabei wichtige Anlaufstellen für Orientierung und Empowerment.
Gewaltprävention – etwa durch Initiativen wie SToP – erfordert die Einbindung von Männern und Communities sowie kollektive Verantwortung („nicht wegsehen, handeln“). Auf europäischer Ebene verzögern lange Asylverfahren die Integration, und die Verknüpfung von Sprachförderung mit Arbeitsmarktmaßnahmen bleibt oft unzureichend.
Zentrale Handlungsempfehlungen:
• Kinderbetreuung ausbauen, Vereinbarkeit verbessern.
• Anerkennungsverfahren beschleunigen.
• Niederschwellige Bildungs- und Sprachangebote schaffen.
• Beratungsstrukturen stärken, Diskriminierung bekämpfen.
• Frühzeitige Integration in Bildungs- und Arbeitsmarktmaßnahmen.
• Gewaltprävention und Sensibilisierung fördern.
Kernbotschaft: Nachhaltige Integration gelingt nur durch ganzheitliche Ansätze, die strukturelle Barrieren abbauen, soziale Rahmenbedingungen berücksichtigen und die Potenziale der Frauen gezielt fördern.






















